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Lernen von den Profis – Praktikum bei queo

Sechs Monate Praktikum im Consultingteam neigen sich dem Ende. Zeit für ein Fazit:

Sechs Monate vergehen wie im Flug. Und wenn ich meine Zeit als Praktikantin zusammenfassen müsste, dann würde es dieses Wort sicherlich auf den Punkt bringen: bunt. Bei queo ist kein Tag wie der andere, jeder Kunde bringt seine Eigenheiten mit und jede Aufgabe verlangt einen neuen Blickwinkel. Und auch die queos selbst sind ein bunter liebenswerter Haufen.

Für all diejenigen, die, wie ich, quer in die Materie einsteigen: Als Consultant berät man Kunden, entwickelt mit ihnen Konzepte und entwirft gemeinsam Marketing- und Kommunikationsstrategien. Das Schöne an der Tätigkeit als Consultant ist, dass man tatsächlich etwas erschafft: Kampagnen werden umgesetzt, vom Publikum angenommen, kommentiert und im besten Fall sogar noch erweitert. Social Media Konzepte werden zu konkreten Posts und diese erzeugen Reichweite und Interaktion. Messestände werden gebaut und man erkennt gleich, ob das Konzept aufgeht oder nicht. Hinter diesen sichtbaren Erfolgen steckt umso mehr. Damit ein Projekt geling, bedarf es ausgefeilter Konzeption und Planung, jeder Menge Recherchearbeit und natürlich einer kreativen Idee.

Immer mitten drin statt nur an der Kaffeemaschine – beim großen queo Fotoshooting

Ihr seht gleich, es war nicht langweilig in den letzten sechs Monaten. Marken und Kampagnen konzipieren, Konkurrenten und Marktsituation analysieren, Redaktionspläne entwerfen, Texte für einzelne Anwendungen verfassen, Texte übersetzen, Kunden treffen, Blogartikel verfassen, Projekten Namen geben; nur selten hat man im Praktikum die Gelegenheit, so viele abwechslungsreiche Aufgaben mitzunehmen.

Es gibt immer etwas zu tun.

Ob Orientierungssystem in Heidelberg, Weihnachtskampagne der DMG oder das queo Fotoshooting ganz in Weiß. Von Anfang an wurde ich in die Arbeit mit einbezogen, konnte mich und meine Ideen einbringen und beim Kunden mitmischen. Mit Jan und Bernhard hatte ich zwei kompetente Ansprechpartner an meiner Seite, die mich auch mal ins kalte Wasser geschubst haben, wenn es denn sein musste. Aber so ist das beim Consulting:  nur im Wasser lernen die Küken das Schwimmen.

Klar bin ich parteiisch, aber hier sind noch zwei Vorteile eines Praktikums bei queo, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

1. Lernen, lernen, lernen
Seminare bei der SVWA, Workshops mit den Kunden, interessante Vorträge, Ausflüge nach Berlin oder den einen festen Tag im Monat, an dem interne Fortbildung angeboten wird. Bei queo kommt Weiterbildung wirklich nicht zu kurz. Die einzelnen Teams sind stets bestrebt ihr Wissen zu bündeln, weiterzugeben, zu erweitern und über den Tellerrand zu schauen. Davon kann man als Praktikant wirklich nur profitieren.

2. Dresden
Das Praktikum bei queo hat mir auch die Chance gegeben, meine Wahlheimat durch und durch kennenzulernen. Dynamo Dresden, AOK Plus, Dresdner Eislöwen, Ostsächsische Sparkasse und die DMG sind nur einige der spannenden Kunden, die ich kennenlernen durfte. Diese Kunden prägen die Stadt und ihre Kampagnen prägen das Stadtbild. Firmenausflüge in die VW-Manufaktur, zu den Eislöwen und mein erstes Dynamo Spiel – all diese Einblicke sind in den letzten sechs Monaten entstanden und haben mich der Stadt Dresden noch ein ganzes Stück näher gebracht.

- beim International Strategy Slam in Berlin

queos ausgeflogen – beim International Strategy Slam in Berlin

Ach ja, und dann gibt es da noch die Schmankerl im Praktikum: Mit Bernhard konnte ich den Social Media Auftritt von Glashütte Original auf der Berlinale vorbereiten, als Consulting Team sind wir zum International Strategy Slam nach Berlin gefahren und dann hätte ich es fast noch auf die ISPO geschafft, wäre mir nicht die Erkältung zuvor gekommen. Und wenn ihr öfter auf unserem Blog unterwegs seid, dann wisst ihr wahrscheinlich schon längst, dass die queos ein feines Team an Kolleginnen und Kollegen sind.


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