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MobileCamp 2015 – Im Auge des Sturms

Einen dramatischeren Effekt hätte man bei der Terminplanung kaum finden können: Inmitten der Höhen und Tiefen des von Google initiierten Mobilegeddon fand zum siebten Mal das MobileCamp in Dresden statt. Und auch in diesem Jahr war queo wieder Sponsor. Während der zwei Camptage leisteten wir queos tatkräftige Unterstützung im Orgateam, mit Moderation und eigenen Sessions, beim Befüllen der App und nicht zuletzt mit reger Teilnahme in den Workshops und Sessions. Was das genau bedeutet, erzählen die queos am besten selbst:

Mathias:
Ich habe mich dieses Jahr neben einigen Orgasachen vor Ort um das Befüllen der MobileCamp-App gekümmert.
Zur App kann ich sagen: das ging dieses Jahr sehr schnell. Flyacts, die uns die App zur Verfügung stellen, haben die Arbeit ins Backend gesteckt. Dort ist jetzt alles viel aufgeräumter und intuitiver. Eingaben merkt sich das Backend jetzt und man muss nicht mehr alles neu eingeben. Auch das Auswählen von verschiedenen Optionen in unterschiedlichen Stellen im Backend ist weg gefallen. Ich konnte die Sessions bestimmt 3mal so schnell einpflegen wie letztes Jahr. Das war super.

Tag 1 - Sessionplanung

Tag 1 – Startschuss und Sessionplanung

Miriam:
Für mich war es das erste MobileCamp und ich bin erst einige Wochen vor dem Camp zum Orgateam dazu gestoßen. Bevor das Camp losging habe ich mich viel damit beschäftig, die Infrastruktur für unsere Vereinstreffen aufzubauen, Großeinkäufe zu planen und Lieferungen in meinem Büro zu stapeln. Der ganz normale Orgawahnsinn eben. Doch es hat sich gelohnt. Ich konnte viel von den Sessions und den interessanten Austausch während des Camps mitnehmen. Als Consultant sind Mobilität und Konnektivität zwei der großen Themen, die man gespannt mitverfolgt. Daher waren gerade die Sessions, in denen es an die Schnittstellen zwischen Konzept, Design und technische Umsetzung ging, besonders spannend für mich. Wie kann man mobile Seiten noch nutzerfreundlicher gestalten? Noch intuitiver in der Formsprache werden? Welche technischen Möglichkeiten tun sich auf?

Geschäftiges Treiben zwischen den Sessions

Geschäftiges Treiben zwischen den Sessions

Sascha:
Das war jetzt mein drittes MobileCamp. Obwohl es für alle mobile Interessierte da ist, gab es wieder erstaunlich viele Entwickler. Ich glaube sogar mehr als letztes Jahr. Besonders interessant waren die Sessions zum Test Driven Development + Code Kata, Testing mit CasperJS und automatisierte Tests an mobilen Endgeräten.

Natürlich gab es auch nicht allzu codelastige Themen. Zum Beispiel eine Session, in der es darum ging, Missverständnisse bei Meetings aus dem Weg zu räumen. Dazu muss jeder Teilnehmer am Ende einen Bogen ausfüllen und mitteilen, was er aufgefasst hat und die nächsten Schritte für ihn sind. Wäre interessant zu wissen, ob das testweise eingeführt werden könnte. Ebenso spannend war die Keynote von Seitwert zum ‚Mobilegeddon‘.

Wie jedes Mal waren die Teilnehmer wieder super drauf und das Orga-Team hat für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Schade, dass ich keinen Laptop mithatte. Sonst hätte ich gerne am Arduino Workshop Teil genommen. 😉

Entwickeln und entwickeln lassen

Nicht im Bild: Sascha und sein Laptop

Es war uns eine große Freude und wir freuen uns schon darauf, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein! #mcdd16

Die MobileCamp-App findet ihr unter:
Für Android / Für iOS


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